Die Freiwillige Feuerwehr Tüttendorf, eine der beiden Ortswehren der Gemeinde Tüttendorf, benötigte dringend einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW). Zunächst gestaltete sich die Suche nach einem neuen Fahrzeug als eine erfolglose Angelegenheit. Und dann war es eine Sache von vier Wochen zwischen Erstkontakt beim Händler und der Auslieferung - rekordverdächtig. Wehrführer Kai Schürholz informierte Bürgermeister Thomas Thee (CDU), der mit Rückendeckung des Finanzausschusses und der drei Fraktionsvorsitzenden eine Eilentscheidung traf. Das alles passierte rund um das große Fest für das Gemeindejubiläum am 5. September, als alle wirklich genug zu tun hatten. Auf der Gemeindevertretersitzung am 29. September freute der Bürgermeister sich umso mehr, der Wehrführung symbolisch den Schlüssel für den neuen gebrauchten MTW übergeben zu können.
Was sich für den einen vielleicht wie eine Bagatelle anhören mag, sorgt in den Gemeinden des Amtes Dänischer Wohld für großen Ärger und für hohe Kosten: Schmierereien an Buswartehäuschen, beklebte oder beschmierte Ortsschilder oder Verkehrsschilder. So auch in der Gemeinde Schinkel. Bürgermeisterin Sandra Möller ist nach eigener Aussage "stinksauer". Unbekannte haben nicht nur Bänke, Verkehrsschilder, Trafostationen und neuerdings auch Fußwege mit Farbe beschmiert, sondern auch politische Parolen hinterlassen. Worte wie "Bullenhass" und "Scheiß Jude" waren zu lesen. Hier wird nach Ansicht der Bürgermeisterin eine Grenze überschritten. Die Gemeinde hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Einwohnerinnen und Einwohner werden um Mithilfe gebeten. Für Hinweise, die zur Ermittlung der Verursacher führen, hat die Gemeinde eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt.
Büchereileiterin Britta Günther und ihr Team, Valeria Haberer und Ekkehard Krause, freuen sich, die Leserinnen und Leser in "neuen" Räumen begrüßen zu können. Vier Wochen war die Gettorfer Gemeindebücherei zwecks Renovierung geschlossen. Der Termin der Wiedereröffnung am 28. September 2026 war eine logistische Herausforderung für alle Beteiligten - für das Büchereiteam, das Bauamt, die Firmen und den Bauhof. Das Ergebnis der Aktion: schön, neu und modern, wie Bürgermeister Marco Koch (CDU) sagte. Der Charme der 1980er-Jahre sei jetzt vorbei.
546.000 Euro bekommt Felm aus dem Sondervermögen des Bundes "Infrastruktur und Klimaneutralität". Im Vorfeld der Diskussion um die Finanzierung der neuen Sporthalle an der Isarnwohld-Schule in Gettorf (18 Millionen Euro) fassten die Gemeinden Gettorf, Lindau und Schinkel Vorbehaltsbeschlüsse, 50 Prozent ihres Sondervermögens dem Schulverband Gettorf und Umgegend für den Bau der neuen Sporthalle zur Verfügung zu stellen. Wie auch die Neuwittenbeker Gemeindevertretung lehnte der Felmer Gemeindeausschuss das mit dem Hinweis auf einen hohen Investitionsstau in der Gemeinde fraktionsübergreifend ab. Das letzte Wort hat die Gemeindevertretung.
Die Gemeinde bekommt knapp 518.000 Euro aus dem Sondervermögen des Bundes "Infrastruktur und Klimaneutralität" – als erste Gemeindevertretung stimmte Neuwittenbek im Rahmen seiner Sitzung am Donnerstag, 24. September 2026, gegen eine 50-prozentige Teilung zugunsten des Schulverbands Gettorf und Umgegend für den Bau einer neuen Sporthalle. Die Beschlussfassung fiel quer durch alle drei Fraktionen einstimmig aus. Bürgermeister Bert Schinkel-Momsen (WdGN) enthielt sich der Stimme.
Seit Langem stehen die Planungen für den Neubau einer Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum im Fokus des Schulverbands Gettorf und Umgegend. Die Kostenschätzung liegt bei rund 18 Millionen Euro - der Schulverband müsste einen hohen Kredit aufnehmen. Die Folge: Die Schulverbandsumlage würde massiv in die Höhe gehen. Die Verwaltung hat einen Vorschlag erarbeitet, der das verhindern könnte: Jede Mitgliedsgemeinde stellt dem Schulverband einen Teil ihres Sondervermögens des Bundes für den Neubau der Sporthalle zur Verfügung. Das hat Schinkel jetzt getan: Auf ihrer Sitzung am 17. September 2026 fasste die Gemeindevertretung unter der Leitung von Bürgermeisterin Sandra Möller (CDU) einen Vorbehaltsbeschluss zur Finanzierung der neuen Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum.
"Wi snackt Platt" ist deutlich auf dem Schild zu lesen, das Karen Nehlsen, Referentin für Regional- und Minderheitensprachen des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums, am Freitag, 18. September 2026, Schulleiter Sönke Strand überreichte. Die Isarnwohld-Schule darf jetzt den Titel "Modellschule Niederdeutsch" führen - sie ist die 55. Modellschule im Land.
Seit Monaten ist ein Drittel der Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum dauerhaft gesperrt. Der Schulverband Gettorf und Umgegend beschäftigt sich seit Langem mit den Planungen für einen Neubau. Der wird mit rund 18 Millionen Euro teuer - zu teuer für den Schulverband. Auf ihrer Sitzung am 16. September 2026 fasste die Gemeindevertretung unter der Leitung von Bürgermeister Jens Krabbenhöft (CDU) einen Vorbehaltsbeschluss zur Finanzierung der neuen Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum. 50 Prozent ihres Sondervermögens (rund 313.000 Euro) will die Gemeinde Lindau dem Schulverband Gettorf und Umgegend für den Bau einer neuen Sporthalle zur Verfügung stellen - unter einer Voraussetzung: Alle Gemeinden des Schulverbands müssen sich beteiligen und ebenfalls die Hälfte ihres Sondervermögens geben.
Unter der Überschrift "Lesen lernen - Leben lernen" (Projekt 4L) steht eine bundesweite Aktion des Rotary Clubs, die auch im Dänischen Wohld stattfindet. Der Rotary Club Dänischer Wohld verteilte 190 Buchgeschenke an den Grundschulen Osdorf und Gettorf.
Noch nie zuvor hatte die Gemeinde Tüttendorf Besuch von einem Außenminister der Bundesrepublik Deutschland - am Samstag, 12. September 2026, war genau das der Fall: Außenminister Johann Wadephul (CDU) kam zum offiziellen Festakt anlässlich des Jubiläums 150 Jahre politisch selbstständige Gemeinde, das am Samstag gefeiert wurde. Nicht nur dadurch erhielt der Festakt eine besondere Note. An dem Abend verlieh Bürgermeister Thomas Thee (CDU) seinem Vorgänger Wolfgang Kerber die Ehrenbürgerschaft.
Das Projekt "„Verschönerung und Belebung des Gettorfer Ortskerns“ hat die Gemeinde vor fünf Jahren beschlossen. Seitdem ist einiges in der Fußgängerzone passiert. Den Anfang machte im August 2023 die Aufstellung roter und grüner Blumenkübel, gefolgt von Rundbänken um die Bismarckeiche und dem Austausch alter Spielgeräte. Seit kurzer Zeit gibt es weitere Neuerungen in der Fußgängerzone, die die Aufenthaltsqualität steigern und für mehr Belebung sorgen sollen: eine Sandkiste und ein Kaleidoskop. Weitere Bänke sollen 2027 aufgestellt werden.
17 Menschen aus der Ukraine leben von vielen unbemerkt in der Gemeinde Felm. Das möchte die Siedlergemeinschaft Felm ändern: Vorsitzender Thomas Falkenstern und Beisitzer Michael Schunck wollen Räume für Begegnungen schaffen und die Frauen, Männer und Kinder stärker in die Dorfgemeinschaft integrieren. Das Fest zu Ehren der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine von der damaligen UDSSR im August 1991 machte den Anfang.
Sie haben die Homepage des Amtes geöffnet. Vielleicht haben Sie bereits das kleine Kerlchen unten rechts entdeckt, das einem Astronauten nicht unähnlich sieht. Das ist der neue Chatbot der Behördennummer 115. Der KI-basierte Chatbot ergänzt das telefonische Serviceangebot der Behördennummer 115. Er gibt Ihnen Auskunft, wohin Sie sich wenden müssen, sollten Sie den Personalausweis verlieren oder Ihren Hund anmelden wollen. Rund um die Uhr bietet er Zugang zu Verwaltungsinformationen der Amtsverwaltung.
Nach dem Dorffest am 29. August stand eine Woche später, Samstag, 5. September 2026, der Empfang anlässlich des Gemeindejubiläums auf dem Programm. Für den Empfang und für den Festball, der heute Abend stattfindet, haben der Festausschuss und viele freiwillige Helferinnen und Helfer die Sporthalle liebevoll dekoriert und in einen Festsaal verwandelt. Die Sporthalle als solches war/ist nicht wiederzuerkennen. Bürgermeister Bert Schinkel-Momsen (WdGN) begrüßte die zahlreichen Gäste. Für die Landesregierung und den Landtag überbrachte Dr. Sönke Schulz, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, die Glückwünsche. Highlight des Empfangs war die Festrede von Peter Schanz, die im Grunde eine Liebeserklärung an die Gemeinde Neuwittenbek und ihre Menschen war.
Was soll nach dem Schulabschluss passieren? Welche Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung oder der Weiterbildung gibt es überhaupt? Handwerk oder Studium? Anregungen für ihre berufliche Zukunft konnten die Schülerinnen und Schüler der Isarnwohld-Schule am Freitag, 4. September 2026, sammeln: Im KuBiz fand eine Berufs- und Studienmesse statt. Rund 30 Betriebe und Weiterbildungsstätten aus ganz Schleswig-Holstein nahmen daran teil. Berufsorientierung hat an der Isarnwohld-Schule einen hohen Stellenwert.
Julia Koops ist die neue Verbandsvorsteherin des Schulverbands Schinkel-Neuwittenbek. Sie wurde am Mittwoch, 2. September 2026, auf der Verbandsversammlung im Zuge des Nachrückverfahrens gewählt. Julia Koops folgt auf Maike Niggemann, die vor den Sommerferien sowohl Vorsitz als auch Mandat zurückgegeben hat.
Was sich für den einen vielleicht wie eine Bagatelle anhören mag, sorgt in den Gemeinden des Amtes Dänischer Wohld für großen Ärger: Schmierereien an Buswartehäuschen, beklebte oder bekritzelte Ortsschilder, zerstörte Mülleimer. So auch in der Gemeinde Tüttendorf. Bürgermeister Thee spricht von Zerstörung ohne Sinn und Verstand und weist darauf hin, dass Reparaturen zeitintensiv und kostenintensiv sind. Und dass die Kosten immer der Steuerzahler tragen muss. Dabei könnte dieses Geld weitaus sinnvoller verwendet werden. Bei Schmierereien oder Klebeaktionen auf oder an öffentlichen Einrichtungen handelt es sich keinesfalls um ein Kavaliersdelikt, sondern um Sachbeschädigung, die strafrechtlich verfolgt wird.
Das Dorffest ist einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums "150 Jahre politisch selbstständige Gemeinde", denn die Kommune feiert den besonderen Geburtstag bereits das ganze Jahr über mit verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen. Am Samstag, 29. August 2026 war es soweit: Große und kleine Neuwittenbekerinnen und Neuwittenbeker feierten ihre Gemeinde und ihre Dorfgemeinschaft. Bürgermeister Bert Schinkel-Momsen (WdGN) und Sozialausschussvorsitzende Waltraut Meier (SPD) freuten sich über die vielen Besucherinnen und Besucher.
Die Gemeindebücherei Gettorf wird renoviert und ist deswegen für vier Wochen geschlossen. Im großen Lesesaal werden die Regale ausgetauscht, die Wände erhalten einen neuen Anstrich, ein neuer Teppich wird verlegt und Bürowände werden eingezogen. Am Samstag, 29. August, besteht von 10 bis 13 Uhr die letzte Gelegenheit, sich mit Medien einzudecken. Für alles, was jetzt ausgeliehen wird, gilt eine Ausleihfrist bis Oktober. Britta Günther, Leitung der Gemeindebücherei, weist darauf hin, dass Büchereiausweise in der Schließzeit nicht verlängert werden. Möchte man in der Schließzeit die digitalen Angebote wie die Onleihe nutzen, sollte der Ausweis vorher überprüft und gegebenenfalls verlängert werden. Die Leitung freut sich, wenn viele Medien ausgeliehen werden: "Umso weniger haben wir zu räumen." Am Montag, 28. September, soll die Bücherei zur gewohnten Zeit (14 bis 18 Uhr) wieder geöffnet werden - dann in einem neuen Gewand.
In Neuwittenbek wird am Samstag, 29. August 2026, groß gefeiert. Grund ist das Jubiläum als politisch selbstständige Kommune. Auf dem Gelände rund um Kita, Schule und Sporthalle findet am Nachmittag ein Dorffest für Jung und Alt statt. Die Einwohnerinnen und Einwohner dürfen sich auf ein vielfältiges Programm freuen, das auch sportliche Angebote enthält. Los geht's um 14 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.
Betriebsausflug der Amtsverwaltung Dänischer Wohld Die Beschäftigten des Amtes Dänischer Wohld unternehmen am Mittwoch, 26. August 2026, einen Betriebsausflug. Amtsdirektor Matthias Meins bittet um Verständnis, dass die Amtsverwaltung an dem Tag nicht geöffnet und telefonisch nur eingeschränkt zu erreichen ist. Die Fachbereiche, Hauptamt, Kämmerei – somit auch die Amtskasse – und das Bauamt, bleiben am Mittwoch geschlossen. Das Bürgerbüro erreichen Sie in der Zeit von 8 bis 12 Uhr, Tel. 04346/91 222. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit dieser Beschlussempfehlung folgten die Ausschussmitglieder des Haupt- und Finanzausschusses in ihrer Sitzung am Mittwoch, 19. August 2026, einem Vorschlag von Bürgermeister Marco Koch (CDU). Er plädierte dafür, die Hälfte des Sondervermögens dem Schulverband Gettorf und Umgegend für den Bau der neuen Sporthalle zu geben. Unter einer Voraussetzung: Die anderen Gemeinden beschließen ebenfalls, 50 Prozent ihres Sondervermögens dem Schulverband zur Verfügung zu stellen. Der Anteil der Gemeinde Gettorf aus dem Sondervermögen "Infrastruktur und Klimaneutralität" beträgt etwas über drei Millionen Euro. Die Entscheidung trifft die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 2. September.
Der Knoten ist geplatzt - die neue Sporthalle wird gebaut. Und wenn die Isarnwohld-Schule der neuen Entwurfsplanung (Variante B, siehe Bild), der die Schaffung von vier Klassenräumen und zwei Differenzierungsräumen vorsieht, zustimmt, ist auch das Raumproblem der Schule gelöst. Es war eine lebhafte und äußerst engagierte Diskussion im nicht öffentlichen Teil der Sitzung der Schulverbandsversammlung Gettorf und Umgegend am Dienstagabend, 18. August 2026. Das Ergebnis ist ein bahnbrechender Beschluss: Die Schulverbandsversammlung sprach sich für die weitergehende Variante B aus, Kostenpunkt 18,2 Millionen Euro.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e. V. bietet am Montag, 21. September 2026, einen kostenfreien Energieberatungstag in Schinkel an. Von 9 bis 16 Uhr findet die Beratung in "De Möhl" statt. Dafür ist eine Anmeldung bzw. die Buchung eines Termins unbedingt erforderlich. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schinkel.