Die Klimaschutzagentur des Kreises und das Amt Dänischer Wohld bieten in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein drei öffentliche Infoabende zum Thema "Solarenergie vom eigenen Dach" an: am 5. November 2026 um 18 Uhr im KuBiZ in Gettorf, am 11. November um 18 Uhr im Lindenkrug in Lindau/Großkönigsförde und am 12. November um 18 Uhr in Dibbern's Gasthof in Osdorf. Referent ist Energieberater Jörg Faltin. Er gibt einen Überblick über die technischen Voraussetzungen und rechtlichen Aspekte.
Ein Meilenstein für die klimaneutrale Wärmeversorgung in Gettorf: Einstimmig hat die Gemeindevertretung auf ihrer Sitzung am 19. Oktober 2026 die Mitgründung der Wärmenetzgesellschaft "Quartierpioniere Dänischer Wohld GmbH & Co. KG" beschlossen. Damit hat Gettorf den ersten notwendigen Schritt in Richtung Wärmewende gemacht. Das Ziel der Gemeinde: In den Gebieten Schriebershof, Klärwerk und Eichkoppel ein klimaneutrales Nahwärmenetz zu bauen. Die Gesellschaft wird als Sicherungsmodell in einem zweistufigen Verfahren gegründet. In der ersten Stufe findet die Akquise statt, die maximal eineinhalb Jahre dauern soll. Hierbei geht es um die konkrete Vermarktung von Wärmelieferungsverträgen.
Es tut sich etwas auf dem Gelände des Windparks Wulfshagen. Deutlich erkennbar an den beiden aufgestellten Kränen, am Fahrzeugverkehr und an der Übersichtskarte, die am Eingang des Windparks aufgestellt wurde. Das Projekt Repowering beginnt. Fünf alte Windenergieanlagen (WEA) sollen zurückgebaut werden – acht moderne WEA der Marke Vesta V162 sollen errichtet werden. Jede neue WEA hat eine Gesamthöhe von 200 Metern und erbringt eine Leistung von 6,2 Megawatt. Der Rückbau ist in diesen Tagen gestartet und soll Enden Oktober abgeschlossen sein. Aus Sicherheitsgründen bitten das Unternehmen Energiequelle GmbH, das den Windpark geplant hat und die Projektbegleitung übernimmt, und das Baubüro Kaatz, das die Bauleitung hat, die Bürgerinnen und Bürger dringend, das Gelände des Windparks und die Windparkzuwegung nicht zu betreten oder zu befahren.
Die Einrichtung eines Notfallinfopunktes ist eine freiwillige Aufgabe der Gemeinde und basiert auf einem Konzept der Unteren Katastrophenschutzbehörde des Kreises Rendsburg-Eckernförde für die Einrichtung von Notfallinfopunkten auf kommunaler Ebene. Der Notfallinfopunkt soll im Krisenfall die zentrale und erreichbare Anlaufstelle für die Bevölkerung in der Gemeinde sein. Dort erhalten die Einwohnerinnen und Einwohner wichtige Informationen und können Notrufe absetzen. Auf ihrer jüngsten Sitzung beschloss die Gemeindevertretung, den Notfallinfopunkt in der Mensa der Grundschule Neudorf einzurichten.
Für rund 2500 Haushalte und rund 1270 Gebäude in Gettorf will die Telekom eigenwirtschaftlich Glasfaser bauen. Am 8. Oktober 2026 erfolgte symbolisch der offizielle Spatenstich. Tatsächlich hat die ausführende Baufirma Ludwig Freytag GmbH & Co. KG bereits 500 Meter Trasse gebaut, so zum Beispiel im Wohnquartier Alter Graben/Jägerwinkel. Der Bauzeitenplan von September 2026 bis Dezember 2027 sieht drei Bauabschnitte vor, um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Insgesamt verlegt die Telekom 94 Kilometer Glasfaserkabel in Gettorf. Bürgermeister Marco Koch (CDU) begrüßt den Glasfaserausbau durch die Telekom.
In der Sitzung des Amtsausschusses am Dienstag, 6. Oktober 2026, ging Amtsvorsteher Jens Krabbenhöft (CDU) auf die Finanzierung des Neubaus der Sporthalle an der Isarnwohld-Schule Gettorf ein. Hintergrund: Der Vorschlag, dass alle schulverbandsangehörigen Gemeinden die Hälfte ihres Sondervermögens als Investitionskostenzuschuss dem Schulverband Gettorf und Umgegend für den Neubau der Halle zur Verfügung stellen, ist gescheitert. Der Amtsvorsteher empfahl den Gemeinden, erneut über eine mögliche Finanzierung der Sporthalle zu beraten.
Seit Monaten beherrschen mehrere Schutthaufen, sogenannte Haufwerke, die Szenerie auf der gemeindeeigenen Fläche an der Gettorfer Straße 1. Jetzt kommt Bewegung in die Sache: Ab Mitte Oktober sollen die Haufen auf eine Deponie gefahren werden. Das ist notwendig, weil beim Abbruch Fehler passiert sind und der Schutt fachgerecht entsorgt werden muss. Das teilte Bürgermeister Helge Kohrt (SPD) auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung Ende September 2026 mit. Als nächster Schritt steht die Sanierung des Bodens an, die unter Aufsicht der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises steht. Voraussetzung ist, das das Gutachten vorliegt. Die Gemeinde und das Unternehmen Ratisbona, das den Lebensmittelmarkt bauen will, haben ein gemeinsames ehrgeiziges Ziel: 2027 soll der Markt eröffnen.
"Dein Gettorf - Deine Ideen - Unsere Zukunft" - unter dieser Überschrift stand am Freitag, 2. Oktober 2026, die Lange Nacht der Demokratie in Gettorf, die im KuBiZ stattfand. Organisiert vom Bündnis für Demokratie, dem alle Parteien in Gettorf angehören, in Zusammenarbeit mit der Isarnwohld-Schule war der Diskussionsabend in Gettorf eine von 111 Veranstaltungen, die am Freitag landesweit angeboten wurden. Das Ziel der Veranstalter: Bürgerinnen und Bürger, Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker sollten miteinander ins Gespräch kommen. Konkrete Wünsche und Ideen sollten aufgenommen werden. Und es ging um die Frage der Beteiligung, um in Gettorf etwas zu verbessern.
Die Freiwillige Feuerwehr Tüttendorf, eine der beiden Ortswehren der Gemeinde Tüttendorf, benötigte dringend einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW). Zunächst gestaltete sich die Suche nach einem neuen Fahrzeug als eine erfolglose Angelegenheit. Und dann war es eine Sache von vier Wochen zwischen Erstkontakt beim Händler und der Auslieferung - rekordverdächtig. Wehrführer Kai Schürholz informierte Bürgermeister Thomas Thee (CDU), der mit Rückendeckung des Finanzausschusses und der drei Fraktionsvorsitzenden eine Eilentscheidung traf. Das alles passierte rund um das große Fest für das Gemeindejubiläum am 5. September, als alle wirklich genug zu tun hatten. Auf der Gemeindevertretersitzung am 29. September freute der Bürgermeister sich umso mehr, der Wehrführung symbolisch den Schlüssel für den neuen gebrauchten MTW übergeben zu können.
Was sich für den einen vielleicht wie eine Bagatelle anhören mag, sorgt in den Gemeinden des Amtes Dänischer Wohld für großen Ärger und für hohe Kosten: Schmierereien an Buswartehäuschen, beklebte oder beschmierte Ortsschilder oder Verkehrsschilder. So auch in der Gemeinde Schinkel. Bürgermeisterin Sandra Möller ist nach eigener Aussage "stinksauer". Unbekannte haben nicht nur Bänke, Verkehrsschilder, Trafostationen und neuerdings auch Fußwege mit Farbe beschmiert, sondern auch politische Parolen hinterlassen. Worte wie "Bullenhass" und "Scheiß Jude" waren zu lesen. Hier wird nach Ansicht der Bürgermeisterin eine Grenze überschritten. Die Gemeinde hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Einwohnerinnen und Einwohner werden um Mithilfe gebeten. Für Hinweise, die zur Ermittlung der Verursacher führen, hat die Gemeinde eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt.
Büchereileiterin Britta Günther und ihr Team, Valeria Haberer und Ekkehard Krause, freuen sich, die Leserinnen und Leser in "neuen" Räumen begrüßen zu können. Vier Wochen war die Gettorfer Gemeindebücherei zwecks Renovierung geschlossen. Der Termin der Wiedereröffnung am 28. September 2026 war eine logistische Herausforderung für alle Beteiligten - für das Büchereiteam, das Bauamt, die Firmen und den Bauhof. Das Ergebnis der Aktion: schön, neu und modern, wie Bürgermeister Marco Koch (CDU) sagte. Der Charme der 1980er-Jahre sei jetzt vorbei.
546.000 Euro bekommt Felm aus dem Sondervermögen des Bundes "Infrastruktur und Klimaneutralität". Im Vorfeld der Diskussion um die Finanzierung der neuen Sporthalle an der Isarnwohld-Schule in Gettorf (18 Millionen Euro) fassten die Gemeinden Gettorf, Lindau und Schinkel Vorbehaltsbeschlüsse, 50 Prozent ihres Sondervermögens dem Schulverband Gettorf und Umgegend für den Bau der neuen Sporthalle zur Verfügung zu stellen. Wie auch die Neuwittenbeker Gemeindevertretung lehnte der Felmer Gemeindeausschuss das mit dem Hinweis auf einen hohen Investitionsstau in der Gemeinde fraktionsübergreifend ab. Das letzte Wort hat die Gemeindevertretung.
Die Gemeinde bekommt knapp 518.000 Euro aus dem Sondervermögen des Bundes "Infrastruktur und Klimaneutralität" – als erste Gemeindevertretung stimmte Neuwittenbek im Rahmen seiner Sitzung am Donnerstag, 24. September 2026, gegen eine 50-prozentige Teilung zugunsten des Schulverbands Gettorf und Umgegend für den Bau einer neuen Sporthalle. Die Beschlussfassung fiel quer durch alle drei Fraktionen einstimmig aus. Bürgermeister Bert Schinkel-Momsen (WdGN) enthielt sich der Stimme.
Seit Langem stehen die Planungen für den Neubau einer Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum im Fokus des Schulverbands Gettorf und Umgegend. Die Kostenschätzung liegt bei rund 18 Millionen Euro - der Schulverband müsste einen hohen Kredit aufnehmen. Die Folge: Die Schulverbandsumlage würde massiv in die Höhe gehen. Die Verwaltung hat einen Vorschlag erarbeitet, der das verhindern könnte: Jede Mitgliedsgemeinde stellt dem Schulverband einen Teil ihres Sondervermögens des Bundes für den Neubau der Sporthalle zur Verfügung. Das hat Schinkel jetzt getan: Auf ihrer Sitzung am 17. September 2026 fasste die Gemeindevertretung unter der Leitung von Bürgermeisterin Sandra Möller (CDU) einen Vorbehaltsbeschluss zur Finanzierung der neuen Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum.
"Wi snackt Platt" ist deutlich auf dem Schild zu lesen, das Karen Nehlsen, Referentin für Regional- und Minderheitensprachen des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums, am Freitag, 18. September 2026, Schulleiter Sönke Strand überreichte. Die Isarnwohld-Schule darf jetzt den Titel "Modellschule Niederdeutsch" führen - sie ist die 55. Modellschule im Land.
Seit Monaten ist ein Drittel der Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum dauerhaft gesperrt. Der Schulverband Gettorf und Umgegend beschäftigt sich seit Langem mit den Planungen für einen Neubau. Der wird mit rund 18 Millionen Euro teuer - zu teuer für den Schulverband. Auf ihrer Sitzung am 16. September 2026 fasste die Gemeindevertretung unter der Leitung von Bürgermeister Jens Krabbenhöft (CDU) einen Vorbehaltsbeschluss zur Finanzierung der neuen Sporthalle am Gettorfer Schulzentrum. 50 Prozent ihres Sondervermögens (rund 313.000 Euro) will die Gemeinde Lindau dem Schulverband Gettorf und Umgegend für den Bau einer neuen Sporthalle zur Verfügung stellen - unter einer Voraussetzung: Alle Gemeinden des Schulverbands müssen sich beteiligen und ebenfalls die Hälfte ihres Sondervermögens geben.
Unter der Überschrift "Lesen lernen - Leben lernen" (Projekt 4L) steht eine bundesweite Aktion des Rotary Clubs, die auch im Dänischen Wohld stattfindet. Der Rotary Club Dänischer Wohld verteilte 190 Buchgeschenke an den Grundschulen Osdorf und Gettorf.
Noch nie zuvor hatte die Gemeinde Tüttendorf Besuch von einem Außenminister der Bundesrepublik Deutschland - am Samstag, 12. September 2026, war genau das der Fall: Außenminister Johann Wadephul (CDU) kam zum offiziellen Festakt anlässlich des Jubiläums 150 Jahre politisch selbstständige Gemeinde, das am Samstag gefeiert wurde. Nicht nur dadurch erhielt der Festakt eine besondere Note. An dem Abend verlieh Bürgermeister Thomas Thee (CDU) seinem Vorgänger Wolfgang Kerber die Ehrenbürgerschaft.
Das Projekt "„Verschönerung und Belebung des Gettorfer Ortskerns“ hat die Gemeinde vor fünf Jahren beschlossen. Seitdem ist einiges in der Fußgängerzone passiert. Den Anfang machte im August 2023 die Aufstellung roter und grüner Blumenkübel, gefolgt von Rundbänken um die Bismarckeiche und dem Austausch alter Spielgeräte. Seit kurzer Zeit gibt es weitere Neuerungen in der Fußgängerzone, die die Aufenthaltsqualität steigern und für mehr Belebung sorgen sollen: eine Sandkiste und ein Kaleidoskop. Weitere Bänke sollen 2027 aufgestellt werden.
17 Menschen aus der Ukraine leben von vielen unbemerkt in der Gemeinde Felm. Das möchte die Siedlergemeinschaft Felm ändern: Vorsitzender Thomas Falkenstern und Beisitzer Michael Schunck wollen Räume für Begegnungen schaffen und die Frauen, Männer und Kinder stärker in die Dorfgemeinschaft integrieren. Das Fest zu Ehren der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine von der damaligen UDSSR im August 1991 machte den Anfang.
Sie haben die Homepage des Amtes geöffnet. Vielleicht haben Sie bereits das kleine Kerlchen unten rechts entdeckt, das einem Astronauten nicht unähnlich sieht. Das ist der neue Chatbot der Behördennummer 115. Der KI-basierte Chatbot ergänzt das telefonische Serviceangebot der Behördennummer 115. Er gibt Ihnen Auskunft, wohin Sie sich wenden müssen, sollten Sie den Personalausweis verlieren oder Ihren Hund anmelden wollen. Rund um die Uhr bietet er Zugang zu Verwaltungsinformationen der Amtsverwaltung.
Nach dem Dorffest am 29. August stand eine Woche später, Samstag, 5. September 2026, der Empfang anlässlich des Gemeindejubiläums auf dem Programm. Für den Empfang und für den Festball, der heute Abend stattfindet, haben der Festausschuss und viele freiwillige Helferinnen und Helfer die Sporthalle liebevoll dekoriert und in einen Festsaal verwandelt. Die Sporthalle als solches war/ist nicht wiederzuerkennen. Bürgermeister Bert Schinkel-Momsen (WdGN) begrüßte die zahlreichen Gäste. Für die Landesregierung und den Landtag überbrachte Dr. Sönke Schulz, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, die Glückwünsche. Highlight des Empfangs war die Festrede von Peter Schanz, die im Grunde eine Liebeserklärung an die Gemeinde Neuwittenbek und ihre Menschen war.
Was soll nach dem Schulabschluss passieren? Welche Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung oder der Weiterbildung gibt es überhaupt? Handwerk oder Studium? Anregungen für ihre berufliche Zukunft konnten die Schülerinnen und Schüler der Isarnwohld-Schule am Freitag, 4. September 2026, sammeln: Im KuBiz fand eine Berufs- und Studienmesse statt. Rund 30 Betriebe und Weiterbildungsstätten aus ganz Schleswig-Holstein nahmen daran teil. Berufsorientierung hat an der Isarnwohld-Schule einen hohen Stellenwert.
Julia Koops ist die neue Verbandsvorsteherin des Schulverbands Schinkel-Neuwittenbek. Sie wurde am Mittwoch, 2. September 2026, auf der Verbandsversammlung im Zuge des Nachrückverfahrens gewählt. Julia Koops folgt auf Maike Niggemann, die vor den Sommerferien sowohl Vorsitz als auch Mandat zurückgegeben hat.