Schulverbandsvorsteher Joachim Wendt-Köhler (SPD) zollt den Entscheidungsträgern vor dem Hintergrund der Haushaltssituation und des hohen Kostendrucks auf die Gemeinden Respekt: "Es ist eine bahnbrechende Entscheidung, die die Schulverbandsversammlung getroffen hat und es ist ein klares Bekenntnis zum Schulstandort Gettorf." Bei der Entscheidung dürfte der Zustand der alten Sporthalle sicherlich eine Rolle gespielt haben. Aufgrund eines Wassereinbruchs im Juni auf dem Dach hatte sich ein Schaden an der Tragfähigkeit des Daches in einem Ausmaß entwickelt, der zu einer dauerhaften Sperrung des betroffenen Hallendrittels führte. Die Sperrung hat massive Auswirkungen auf den Sportunterricht der Isarnwohld-Schule und auf 3500 Freizeitsportlerinnen und -sportler.
